Unsere Service-Leistungen für Ihr Bauvorhaben
Ob Neubau, Um- oder Ausbau, ob Renovierung, Sanierung oder Modernisierung – auf Mobau Müller können Sie bauen!
- Wir beraten Sie kompetent und umfassend in allen Phasen Ihres Bauprojektes und finden gemeinsam mit Ihnen die besten Lösungen.
- Alle Baumaterialien liefern wir Ihnen pünktlich direkt zur Baustelle.
- In unserem Mietpark in Bannewitz können Sie sich alle Baugeräte und Werkzeuge ausleihen, die Sie benötigen.
- Mit unserer Baustellenbetreuung begleiten wir Ihr Vorhaben auf Wunsch von Anfang bis Ende.
Mobau Müller - Ihr Baustoffhändler vor den Toren Dresdens
Wir von Mobau Müller sind Ihr starker Partner in Sachen Haus- und Gartenbau! Bei uns in Bannewitz und Klingenberg finden Sie alle Materialien, die Sie für Ihre Bauvorhaben im Hoch-, Tief- und Straßenbau sowie im Garten- und Landschaftsbau benötigen.
Unser breitgefächertes Sortiment umfasst u.a. Baustoffe wie Beton, Mauersteine und Bauholz, Dämmstoffe, Trockenbauelemente, Innen- und Außenputze, Fenster, Türen und Tore sowie Fliesen, Natursteine und Schüttgüter.
Profitieren Sie von unserer riesigen Materialauswahl von führenden Marken, unseren fairen Preisen, vielfältigen Service-Leistungen und unserem technischen Knowhow! Denn als mittelständischer Familienbetrieb mit über 85 Jahren Erfahrung wissen wir, worauf es ankommt!
Entdecken Sie unsere Produktseiten!

Hier finden Sie uns
Bannewitz
Dresdner Straße 12
01728 Bannewitz
Telefon: 0351-40288600
01. November - 31. März
Mo - Fr: 06:30 Uhr - 18:00 Uhr
Sa: 08:00 Uhr - 12:00 Uhr
01. April - 31. Oktober
Mo - Fr: 06:30 Uhr - 19:00 Uhr
Sa: 07:00 Uhr - 14:00 Uhr
Klingenberg
Paulsdorfer Straße 7
01774 Klingenberg OT Ruppendorf
Telefon: 035055-60000
01. November - 31. März
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Mo - Fr: 06:30 Uhr - 18:00 Uhr
Sa: 08:00 Uhr - 12:00 Uhr
Aktuelles aus der Branche
Modernisierungsbedarf hoch - Umsetzung stockt
An mangelnder Einsicht unter Immobilien-Eigentümern und Eigentümerinnen liegt es nicht, dass die Modernisierungsquote in Deutschland zu niedrig ist: Fast zwei Drittel schätzen den Modernisierungsbedarf ihrer Wohnimmobilie als mittel bis sehr hoch ein. Je älter, desto weniger motiviert sind sie jedoch, anstehende Maßnahmen auch wirklich umzusetzen. Das zeigt die aktuelle repräsentative LBS-Modernisierungsstudie, in der über 3.000 Personen Fragen rund um Immobilienzustand und Sanierungspläne beantworteten.
Konkret plant zwar fast jeder zweite der Befragten in den kommenden drei Jahren eine Modernisierung - meist, um die Wohnqualität oder den Immobilienwert zu verbessern und die Energiekosten zu senken. Allerdings gibt es dabei große Altersunterschiede: Bei den unter 50-Jährigen sind es deutlich mehr als die Hälfte, ab 60 Jahren nur noch gut ein Drittel, jenseits der 70 Jahre gerade noch ein Viertel.
Ähnliches gilt auch für die oftmals älteren privaten Vermieter und Vermieterinnen unter ihnen: Bei Modernisierungskosten ab 50.000 Euro denkt ein Viertel eher daran, die Immobilie zu verkaufen als sie zu sanieren. Denn eine kostendeckende Erhöhung der Miete erscheint oftmals unrealistisch. Auch von den anderen Befragten wurden die hohen Kosten bzw. eine als ungünstig empfundene Kosten-Nutzen-Relation als Hauptgrund gegen eine Modernisierung angeführt.
Förderungen nicht ausreichend oder passend
"Jede nicht durchgeführte Modernisierung gefährdet letztlich auch den Wert der eigenen Immobilie", warnt LBS-Immobilienexperte Martin Englert. Dennoch liege die Sanierungsquote im Wohngebäudebestand momentan nur bei 0,67 Prozent. Erforderlich wären laut der Deutschen Energie-Agentur (dena) aber zwei Prozent, um insbesondere den Energieverbrauch im Gebäudesektor spürbar zu senken.
"Die beiden wichtigsten Finanzierungsquellen für Modernisierungen sind Eigenkapital und Fördermittel. Daher ist eine ausreichend hohe staatliche Förderung der richtige Anreiz und Hebel zur Steigerung der Sanierungsquote", findet Martin Englert. Das wird von der Umfrage bestätigt: Rund zwei Drittel der befragten Selbstnutzenden und drei Viertel der Vermietenden beabsichtigen, eine verfügbare Förderung definitiv oder wahrscheinlich in Anspruch zu nehmen. Aber 60 Prozent der Befragten sind auch der Meinung, dass derzeit Gebrauchtimmobilien gegenüber dem Neubau schlechter gefördert werden.
Umfassende Modernisierungen finden in der Regel direkt nach dem Kauf statt, weil dann die Immobilie ohnehin leer steht. "Junge Familien sind durch die hohen Preise und wenig Eigenkapital zu diesem Zeitpunkt dazu aber oft nicht in der Lage", so der LBS-Experte. Das große Angebot an Förderprogrammen müsse deshalb deutlich vereinfacht und so zugeschnitten werden, dass es eine echte Entlastung bringe. Das wünschen sich auch die allermeisten Befragten der LBS-Modernisierungsstudie.
Die Studie ist unter presse.lbs.de veröffentlicht, dort gibt es auch einen Podcast zum Thema.












