Jedes Mal ein kleiner Urlaub

Fußwarme Fliesen- und Steinböden – schon allein beim Gedanken daran kommen Urlaubsgefühle auf. Warum im Bad darauf verzichten? Auch wenn Sie kein Anhänger der flächendeckenden Fußbodenheizung im neuen Haus sind – im Bad sollten Sie sich dafür erwärmen. Zumal es eine Fülle von Zwischenlösungen gibt, die auch für kleine Bäder, ja sogar bestimmte Zonen konzipiert wurden – zum Beispiel vor den Waschbecken oder im Austrittsbereich der Badewanne. Werfen Sie einen Blick auf die Optionen. Sie kosten nicht die Welt und bringen echte Wellnessgefühle ins neue Bad!

Wärmstens zu empfehlen: Heizmatten

Verlegefertige, selbstklebende und dünnschichtig aufgebaute Heizmatten bestehen aus einem hochwertigen, wasserdichten Zweileitersystem. Diese Heizung kann unter Fliesen oder Natursteinen, die im Dünnbettverfahren verlegt werden, mit eingebaut werden. Das System leistet 160 W/m2 und eignet sich als als Vollheizung ebenso wie für den Zusatzbetrieb. In Kombination mit einem programmierbaren Thermostat und einer neuen, eigenen App lässt sich die Fußbodenheizung sogar über das Smartphone bzw. Tablet steuern.

Flächenheizungen für Wand und Boden

Auch dies ist eine tolle Option für große wie für kleine Räume: Kombinierte Flächenheizsysteme für Wände und Böden sparen wertvollen Platz im Bad. Die leistungsstarken Fußbodenheizungen erzeugen spürbare Wärme schon nach 5 Minuten und verteilen angenehme Strahlungswärme schnell und energiesparend im ganzen Raum. Die Systeme sind flach aufgebaut, kommen ohne Estrich aus und reduzieren überdies den Trittschall.

Keramische Alternative

Neuartige dünnschichtige Keramik-Klimaböden mit innovativer Heiz- und Regeltechnik bringen zum Komfort im Bad auch noch echte Energiesparvorteile. Grund: Nur eine geringe Estrichmasse wird aufgeheizt, sodass Sie mit erstaunlich geringen Vorlauftemperaturen auskommen. Auch dieses System dämmt den Trittschall. Es eignet sich besonders für die Belegung mit großformatigen Keramikoder Natursteinplatten.